Unternehmertum bedeutet für Matthias Vickermann, Verantwortung zu übernehmen, für Menschen, Produkte und Ideen.

UNTERNEHMERTUM

Mit Vickermann & Stoya hat er eine Marke aufgebaut, die für handwerkliche Exzellenz und zeitlose Eleganz steht.
Die Verbindung von Tradition und Design hat die Manufaktur international bekannt gemacht.

Die Entstehung einer Haltung

Sein Weg zeigt, wie sich Innovation und Tradition gegenseitig ergänzen können.

Ob neue Materialien, digitale Prozesse oder nachhaltige Produktionsmethoden, Matthias denkt das Handwerk konsequent weiter.

Engagement aus Überzeugung.

WO HALTUNG WICHTIG IST

Unternehmerisches Handeln bedeutet für Matthias Vickermann nicht nur für Kunden, Mitarbeiter und Unternehmen, sondern auch für die Gesellschaft Verantwortung zu übernehmen.

Seit vielen Jahren engagiert er sich ehrenamtlich in unterschiedlichen Bereichen. Dazu gehören unter anderem seine Mitgliedschaft bei Rotary International, sowie die Unterstützung mehrerer Patenkinder in verschiedensten Teilen der Welt. Darüber hinaus war er acht Jahre lang im Vorstand der Baden-Badener Unternehmer Initiative (BBI) tätig und setzte sich dort für den Austausch zwischen Wirtschaft, Kultur und Gesellschaft ein.

Ein besonderer Schwerpunkt seines Engagements liegt auf der Förderung lokaler Projekte. So organisiert und begleitet er regelmäßig Benefizveranstaltungen, deren Erlöse gemeinnützigen Zwecken in der Region zugutekommen. Zu den Höhepunkten zählen Konzerte mit renommierten Künstlern wie Igor Levit und Lukas Sternath. Die Einnahmen dieser Veranstaltungen fließen vollständig in soziale und kulturelle Projekte vor Ort.

Auch seine Unternehmen tragen diese Haltung nach außen. Mit Shoedoc wurden in den vergangenen Jahren mehrfach soziale Initiativen unterstützt. Gemeinsam mit Partnern und Kunden entstanden Schuhsammelaktionen zugunsten der Bergdörfer Engel sowie des Frauenhauses Baden-Baden. Über längere Zeiträume wurden gut erhaltene Schuhe gesammelt, professionell aufgearbeitet und anschließend an Menschen weitergegeben, die sie dringend benötigen.

Die Idee dahinter ist ebenso einfach wie wichtig: Schuhe sind weit mehr als ein Gebrauchsgegenstand. Sie schaffen Mobilität, schützen, vermitteln Würde und begleiten Menschen durch ihren Alltag.

Diese Überzeugung zeigte sich auch während der Hochwasserkatastrophe im Ahrtal. Um Betroffene unmittelbar zu unterstützen, bot Shoedoc kostenlose Schuhreparaturen und Reinigungen an. Ein kleiner Beitrag, um Menschen in einer schwierigen Situation praktisch zu helfen.